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Konto
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eingeschränktes Benutzerkonto
Windows XP - Vista
(c) Heise Arbeitet man unnötigerweise als Administrator mit
vollen Zugriffsrechten auf dem PC, ist nicht nur die Gefahr groß, ungewollt etwas kaputtzumachen.
Auch Würmer, Trojaner und Hacker haben es beim Angriff auf den PC viel zu leicht.
Mit weniger Rechten arbeitet es sich aber genauso bequem - und zudem erheblich sicherer.
Die meisten Windows-Anwender arbeiten ständig, oftmals ohne es zu wissen, auf
ihrem PC als Administrator und haben damit volle Zugriffsrechte auf das gesamte
System und die Hardware. So dürfen sie Software und Geräte installieren und deinstallieren,
die Registry manipulieren und in Systemverzeichnissen lesen, schreiben und löschen -
Windows hindert den Administrator nicht daran.
Doch so lässt sich durch unbedachte Handlungen das gesamte System unbrauchbar machen, wenn
man etwa aus Versehen ein paar wichtige Windows-Dateien löscht oder die Festplatte formatiert oder partitioniert.
Und auch Viren, Würmer, Trojaner und Hacker profitieren davon, wenn der Anwender als Administrator arbeitet. Klickt der
Benutzer auf einen Schädling in einer E-Mail, so erbt das Gewürm beim Start dessen Rechte und kann fortan all das tun, was
der Admin darf - zum Beispiel das System unbrauchbar machen oder den PC zu einem Spam-Roboter umfunktionieren.
Doch Abhilfe ist in Windows 2000 und XP bereits fest eingebaut: Neben dem Administrator lassen sich beliebig viele weitere
Nutzer mit niedrigeren Zugriffsrechten auf Verzeichnisse und die Hardware anlegen.
Ein eingeschränktes Benutzerkonto anlegen, mit dem gesurft wird,
NICHT mit dem Administratorkonto ins Netz gehen !
Auch bei Vista sollte man ein eingeschränktes Benutzerkonto anlegen:
Systemsteuerung: Benutzerkonten - Benutzerkonto hinzufügen - Neues Konto - Standardbenutzer wählen
Das Service Pack soll Windows XP besser vor Viren und Angriffen aus
dem Internet schützen. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt wird allerdings kaum gewürdigt: Viele Windows-Nutzer
arbeiten an Ihrem PC im gefährlichen Administratormodus. Das sollten sie ändern. Nach Ansicht von Fachleuten ist SP2
zwar ein Schritt in die richtige Richtung. "Was in Service Pack 2 wirklich fehlt, ist die Umstellung von Millionen
Windows-Zugängen mit Administratorrechten auf eingeschränkte Benutzer-Accounts"
Wenn sich der Administrator einen Trojaner oder Backdoor installiert (mittels eines kleinen unbemerkt installierten Schadprogramms,
das seine wahren Absichten verschleiert) sind umgehend auch die vielen neuen Sicherheitsfunktionen von Windows gefährdet.
Mit Administratorrechten kann ein Trojaner/Backdoor Firewalls sowie Antivirensoftware ausschalten, denn es hat vollen Zugriff
auf sämtliche System-und persönliche Datein) ohne dass es der Nutzer bemerkt.
Die Lösung ist die Umwandlung des bisher genutzten Administratorkontos in ein eingeschränktes Benutzerkonto, auch "Account" genannt - und
zusätzlich die Einrichtung eines neuen Admin-Kontos, das für Spezialfälle vorbehalten bleibt.
Es lässt sich unter Windows XP in der Systemsteuerung aktivieren
Start - Systemsteuerung - Benutzerkonten
Hier erstellt man als Administrator vom Computers ein neues, am besten kennwortgeschütztes Benutzerkonto, dem man einen beliebigen Namen gibt.
Gib diesem Konto die vollständigen Administratorrechte
Name des neuen Kontos
Kontotyp wählen - Comuteradministrator
Im nächsten Schritt entzieht man dem bisher genutzten Konto die Administratorrechte und
verwandeln es in ein eingeschränktes Benutzerkonto. Gib diesem Konto einen anderen Namen.
Wenn man künftig am PC arbeitet, meldet man sich regelmäßig unter "diesem Namen" an.
So vermindert man die Gefahr, dass ein versehentlich installiertes Schadprogramm die
neuen Sicherheitsfunktionen von Windows außer Kraft setzt.
Kontotyp wählen - Eingeschränkt
Eingeschränktes Konto erstellt
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Zu BeachtenKünftig funktioniert NUN einiges nicht mehr so einfach, z.b: Abbrechen
des Prozesses nicht möglich. Zugriff verweigert" oder Programme lassen sich nicht mehr installieren
(da sie nur im Administratormodus installiert und zum Laufen gebracht werden können)
1.Möglichkeit:
*Solche Programme startet man im Administratormodus am leichtesten, indem man die Anmeldung am PC wechselt
*Start - Abmelden - Benutzer wechseln
*Die gerade laufenden Programme des eingeschränkten Benutzerkontos bleiben dabei im Hintergrund aktiv, und man kann auf die gleiche Weise zum
Ursprungskonto zurückkehren. Windows XP gibt übrigens eine Warnung aus, falls man den Computer ausschalten will, wenn noch
unter anderen Benutzerkonten Programme offen sind. 2.Möglichkeit:Wenn bestimmte Software nur
im Administratormodus läuft, gibt es noch eine andere Lösung: Sie besteht darin, das Programm unter
anderer Anmeldung laufen zu lassen (mit einem Rechtsklick auf das gewünschte Programm und der Auswahl von "Ausführen als"). Hier gibt man dann die Administratorkennung ein.
Problem:
Was mich nervt ist das immer wenn ich eine Software installieren will ich das nur als Administrator machen kann.
Eine naheliegende Lösung wäre natürlich solche Software erst gar nicht zu benutzen die Eingriffe in die Windows Registry benötigt. Aber für mich ist das nur eine theoretische Möglichkeit.
Gibt es eine Möglichkeit als einfacher Benutzer Installationen vorzunehmen? Oder ist das der Preis den man für ein bischen mehr Sicherheit zahlen muss
Lösung:
Mit rechts auf die Setupdatei klicken und "Ausführen als" wählen, dort im Menü auf den Namen des Adimistrators klicken und ggf. noch das Kennwort eingeben .
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