Gefahren Kreditkartenbetrug im Internet

• Ihre Kreditkarten-Abrechnung zeigt statt der üblichen Posten Abrechnungen plötzlich für 500 Euro Gebühr für eine Pornoseite oder eine 5000 Euro teure Uhr. Diese Art von Kreditkartenbetrug nimmt rasant zu und die Tricks der Betrüger sind vielfältig. Mit dem zunehmenden Handel im Internet steigt auch die Zahl der Betrugsfälle. Denn schliesslich hat jeder, der im Internet einkaufen will oder fliegen oder andere Dinge bezahlen will - auch eine Kreditkarte als Zahlungsmittel.



• Wenn die Kreditkarte gestohlen wird, lassen Sie sie natürlich sperren. Aber wie verhält man sich, wenn man eine falsche Abrechnung erhält, über Waren, die man nie bestellt und vor allem nie bekommen hat?

www.kartensicherheit.de

http://www.polizei-beratung.de

zitat Bei Internet-Transaktionen ist generell der Aspekt der Internet-Sicherheit zu beachten, d.h. verwenden Sie immer ein aktuelles Virenschutzprogramm und eine aktuelle Firewall, überprüfen Sie die Browsereinstellungen, insbesondere hinsichtlich aktiver Inhalte ( siehe Homepage des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnologie) www.bsi-fuer-buerger.de

&Öuml;ffnen Sie keine eMails von unbekannten Absendern, etc. Führen Sie die Transaktion möglichst immer am eigenen Rechner aus. zitat

die gute Nachricht:

Kein finanzieller Schaden ??
Den mehr als 17 Millionen Kreditkartenbesitzern in Deutschland entsteht in vielen Fällen zumindest kein finanzieller Nachteil, denn für Schäden über 100 Mark haftet die Bank oder das Karteninstitut.

zitat "Nachdem Computer-Surfer einmal ihre Kreditkarten-Nummer ins Netz gegeben haben, werden plötzlich Forderungen von Firmen eingezogen, auf deren Seiten sich die Nutzer noch nie eingeklickt hatten". Auch fänden sich auf den Kreditkartenkonten häufig Belastungen von Firmen, bei denen der Web-Surfer lediglich Gratis- oder Testangebote angeklickt hatte - und dabei übersah, dass die Offerte zeitlich befristet war und in eine feste, kostenpflichtige Mitgliedschaft oder ein Abonnement übergeht zitat weiter
Schwierig scheint dagegen der Nachweis zu sein, dass man nicht selbst im Internet auf Shoppingtour war......

weiter doch auch hier eine gute Nachricht:
zitat Nach einem veröffentlichten Urteil muss die Bank im Zweifelsfall nachweisen, dass der Kunde die von ihm bestrittenen Kreditkartengeschäfte wirklich getätigt hat. zitat weiter

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