Microsoft Management Console

Starte zunächst die Microsoft Management Console (mmc) über

Start -> Ausführen durch Eingabe von mmc

Ihnen präsentiert sich ein Fenster. Hier müssen Sie zunächst einige Vorarbeiten durchführen.



Wählen Sie über Datei die Funktion Snap-In hinzufügen/verwalten aus. Klicken Sie auf hinzufügen und wählen den Eintrag Gruppenrichtlinien-Editor aus. Nach Bestätigen lassen Sie die Vorauswahl im folgenden Dialog auf "Lokaler Computer". Auswahl von Fertigstellen, Schließen, OK beendet die Vorarbeiten. Das benötigte Snap-In ist hinzugefügt:

Öffnen Sie den Baum durch klicken auf die Kreuze vor den Symbolen. Wählen Sie dazu folgende Einträge:

* Richtlinien für Lokaler Computer
* Computerkonfiguration
* Administrative Vorlagen
* Windows-Komponenten
* Windows Update

Microsoft Management Console Ein Doppelklick auf Automatische Updates konfigurieren in der rechten Fensterhälfte öffnet den Konfigurationsdialog. Unter der Reiterkarte Erklärungen können Sie die genaue Funktion der einzelnen Einträge nachlesen. Machen Sie bitte hiervon Gebrauch, denn einige Einträge beruhen auf doppelten Verneinungen. Beachten Sie bitte auch die Bedeutung der Einträge in den Auswahlboxen Nicht konfiguriert, Aktiviert, Deaktiviert. Nachdem Sie im ersten Dialog die gewünschten Einstellungen vorgenommen haben, gehen Sie zum nächsten Dialog über die Schaltfläche Nächste Einstellungen, usw.

1. Im ersten Dialog nehmen Sie Einstellungen zur Art der Updateprüfung vor und Sie können einen Zeitplan wann nach Updates gesucht werden soll auswählen.

2. Im zweiten Dialog klicken Sie bitte zunächst auf Aktiviert. Dann tragen Sie in die Felder Interner Pfad zum Ermitteln von Updates und Intranetserver zum Ermitteln von Statistiken den folgenden URL ein: http://sus.tu-bs.de/ und wählen dann Nächste Einstellungen.

3. Im nächsten Dialog können Sie bestimmen, wie sich das System verhält, wenn das Zeitfenster zum Überprüfen verpasst worden ist (Rechner heruntergefahren). "Aktiviert" und 5 Minuten nach Systemstart überprüfen ist empfehlenswert.

4. Hier müssen Sie Aktivieren, wenn Sie einen automatischen Reboot vermeiden wollen. Wenn Sie die Updates sowieso in der Nacht durchführen lassen und sich zu Feierabend ausloggen ist "Deaktivieren" eine gute Wahl.



Nachdem Sie alle vier Dialoge bearbeitet haben, klicken Sie bitte auf

Übernehmen/OK.

Die Einstellungen sind in die Registry Ihres Systems eingetragen. Wenn Sie mehr als einen Computer mit genau diesen Einstellungen versorgen wollen, können Sie auch den Ast

HKEY_LOCAL_MACHINE/Software/Policies/Microsoft/Windows/WindowsUpdate

über den Registrierungs-Editor exportieren und bei den anderen Rechnern manuell einfügen.

Microsoft Management Console überprüfen Sie nun durch Auswählen von
Start -> Ausführen und Eingabe von services.msc
in der Diensteübersicht, ob der Dienst Automatische Updates bei Systemstart automatisch gestartet wird (Starttyp: automatisch). Um die Einstellungen wirksam werden zu lassen, müssen Sie den Rechner neu starten. In der Datei windows update.log finden Sie Statusinformationen zu den in Zukunft ausgeführten automatischen Updates. Wenn Sie Probleme vermuten, so sehen Sie bitte zunächst hier nach.

Specified in UI code - Network access: Allow anonymous SID/Name translation

DisableDomainCreds = "Netzwerkzugriff: Speicherung von Anmeldeinformationen oder .NET-Passports für die Netzwerkauthentifikation nicht erlauben"

RestrictAnonymousSAM = "Netzwerkzugriff: Anonyme Aufzählung von SAM-Konten nicht erlauben"

RestrictAnonymous = "Netzwerkzugriff: Anonyme Aufzählung von SAM-Konten und Freigaben nicht erlauben"

EveryoneIncludesAnonymous = "Netzwerkzugriff: Die Verwendung von 'Jeder'-Berechtigungen für anonyme Benutzer ermöglichen"

RestrictNullSessAccess = "Netzwerkzugriff: Anonymen Zugriff auf Named Pipes und Freigaben einschränken"

NullPipes = "Netzwerkzugriff: Named Pipes, auf die anonym zugegriffen werden kann"

NullShares = "Netzwerkzugriff: Freigaben, auf die anonym zugegriffen werden kann"

AllowedPaths = "Netzwerkzugriff: Registrierungspfade und -unterpfade, auf die von anderen Computern aus zugegriffen werden kann"

AllowedExactPaths = "Netzwerkzugriff: Registrierungspfade, auf die von anderen Computern aus zugegriffen werden kann"

ForceGuest = "Netzwerkzugriff: Modell für gemeinsame Nutzung und Sicherheitsmodell für lokale Konten"

Classic = "Klassisch - lokale Benutzer authentifizieren sich als sie selbst"

GuestBased = "Nur Gast - lokale Benutzer authentifizieren sich als Gast"


Links:
www.rz.ruhr-uni-bochum.de
www.tu-braunschweig.de




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