Port-Explorer






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Port-Explorer - DiamondCS


Port-Explorer
Prozess-Guard - DiamondCS










30 Tage free
* laden
* in Deutsch (German) einstellen
* nach der Installation muss man neustarten

es wird angezeigt, dass die Version nicht registriert ist und der buy-Button, einfach alles anklicken, dann öffnet sich die Benutzeroeberfläche vom Portexplorer.


Arbeitsleiste:

Port Explorer

klickt man einen Prozess an, wird aufgeführt, wozu er gehört. (RemoteAdresse)
Man kann nun den Prozess sofort beenden. (in diesem Fall werde ich es nicht tun, denn es ist mein FTP-Proggie)

PortExplorer


auf UDP "horcht" zum Beispiel: lsass.exe

Port Explorer

Prozess anklicken und schon weiss man, worum es sich handelt:

Port-Explorer


über "Einstellungen" -> "Anzeige der zurückgeführten Adressen" kann man die RemoteAdresse einer Anwendung herausfinden.


Werkzeuge -> Ping-Tracerroute ..ich habe den Firefox-Browser angepingt....

Ping

Ping

Tracer-Route

Tracer-Route


Werkzeuge -> Prozess-Liste unbekannte Prozesse können so erkannt und auch deaktiviert werden.

unbekannte Prozesse


Werkzeuge -> Whois -> herausfinden, wer sich hinter den Remoteadressen verbirgt

in diesem Fall ist es der Wareout -> unter 69.50.188.180

Remoteadresse

Werkzeuge -> Auflösen

man kann auch in einer Weltkarte sehen, wo 69.50.188.180 gehostet ist:

Weltkarte


ich will also (in Ermanglung von suspekten Prozessen) alles über den Yahoo-Messenger erfahren

Prozesse

rechtklick auf den Eintrag

Auswahlmöglichkeit: Prozesse -> Prozesse sofort beenden

Auswahlmöglichkeit: Auflösen / Ping / Trace / Whois

Auflösen / Ping / Trace / Whois


Der Port-Explorer darf als bestes Produkt in diesem vergleichenden Test bezeichnet werden. Es besitzt eine beeindruckend gestaltete GUI und ist einfach zu installieren. Im Test lief das Tool ziemlich stabil und produzierte ein großes Maß an hilfreicher Information, ohne dass der Anwender erst danach suchen müsste. Es bietet zudem eine Reihe forensischer Tools und hebt bösartige Programme hervor. Fällt dem Port-Explorer eine etwas merkwürdige Verhaltensweise eines Programms auf, markiert das Tool den Port dieses Programms in Rot. Im Test markierte das Tool sowohl den BO2K- wie auch den NetBus-Trojaner-Port. Nach der ersten Installation des Programms zeigt es seine Hilfe Datei an. Es ist der einzige Port-Mapper mit einer eigenen Diskussionsplattform.

Die GUI und die Prozesse des Programms lassen sich anpassen. Dadurch ist es möglich, den Dateinamen oder den vollständigen Dateipfad des jeweiligen Programms anzuzeigen, das den Port benutzt. Die letztere Option ist besonders beim Aufstöbern sich versteckender Programme nützlich. Das Hauptfenster enthält mehrere Spalten mit Informationen, die sich per Mausklick in die Kopfzeile einer Spalte sortieren lassen. Ausserdem können die Spalten in verschiedene Bereiche der Darstellung gezogen und übergeben werden, ohne dass das Programm angehalten werden muss.

Die Register bieten mehrere Möglichkeiten zur Anzeige von Aktivitäten. Dazu lassen sich Farben, Aktualiserungsintervalle und die Sprache anpassen.
Der Port-Explorer bietet 8 Sprach-Wahlmöglichkeiten und einen Port-Enumerator, der über eine solche Funktion verfügt. Das Tool kann auch Netzwerkstatistiken anzeigen.

Die Software bietet mehrere Diagnoseprogramme und forensische Dienstprogramme, mit denen sich ein Remote-Computer protokollieren lässt. Diese Tools enthalten Ping, Lookup, Whois, Traceroute und einen Packet Sniffer, den Socket Spy.
Durch die Eingabe von PIDs lässt sich Socket Spy anweisen, Paketinformationen auf lokalen Programmen zu erfassen. Es lässt sich auch jeder von Socket Spy erkannte Prozess beenden.


Beispiele von Port-Nummern für verbreitete Anwendungen
Anwendung Port-Nummer

MSN Messenger 1863
IRC 1863, 6666-6670, 7000
ICQ 4000-4001
AOL Instant Messenger 5190, 6040
PCAnywhere 5631-5632
RealAudio 7070, 6970-7170
Napster 7777, 8875, 8888
Half-Life game 27,018





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