sichere Nutzung sozialer Netzwerke - Datenschutz sozialer Netzwerke



Soziale Netzwerke haben vollen Zugriff auf die privaten Daten ihrer Mitglieder, wie gehen sie damit um ?

In der April-Ausgabe der www.test.de Zeitschrift "test" kommt die Stiftung Warentest zu dem Ergebnis, dass alle getesteten sozialen Netzwerke Mängel, zum Teil erheblicher Art, beim Datenschutz und der Datensicherheit aufweisen.

Millionen Menschen haben Kontakte über das Internet. Doch wer in z.b : studiVZ, Xing, Facebook seine persönliche Angelegenheiten wie Hobbys, Familie oder den beruflichen Werdegang veröffentlichet, oftmals noch garniert mit Fotos - sollte sich auch über die möglichen Gefahren bewusst sein. Auf der Webseite www.bsi-fuer-buerger.de klärt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über die Gefahren von sozialen Netzwerken auf.

Die wichtigsten Tipps im Überblick:

1. Sei sehr sparsam mit der Preisgabe persönlicher Informationen!

2. Erkundige dich vor der Anmeldung über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Bestimmungen zum Datenschutz des genutzten sozialen Netzwerks!

3. Sei wachsam bei Kontaktanfragen – nicht immer sind die Forenfreunde das, was sie angeben!


4. Melde "Cyberstalker", die unaufgefordert und dauerhaft über das soziale Netzwerk Kontakt suchen!

5. Verwende für jede Internetanwendung, hauptsächlich für die verschiedene sozialen Netzwerke, wo man angemeldet ist, unterschiedliche und sichere Passwörter!

6. Gebe nie vertraulichen Informationen über Arbeitgeber, Arbeit sowie den Wohnort oder die Telefonnummer preis!

7. Prüfe, welche Rechte die Betreibern sozialer Netzwerke an den eingestellten Bildern, Texten und Informationen haben! Und sei dir bewusst, dass jeder diese Fotos herunterladen und andersweilig verwenden kann....Bedenke , dass man einmal ins Netz gestellte Fotos nicht mehr zurückbekommt

8. Klicke nicht wahllos auf Links – Soziale Netzwerke werden verstärkt dazu genutzt
um Phishing zu betreiben!

9. Spreche mit Kindern über deren Aktivitäten in sozialen Netzwerken und kläre sie über die Gefahren auf! Kontrollieren ist das beste, was man tun kann, denn Kinder sind sich der Gefahren oft nicht bewusst. "Freunde", die man übers Internet kennenlernt, sind nicht wie Freunde, die man schon seit Jahren persönlich kennt.

Ein Netzwerk, das Informationsaustausch und Datenschutz in Einklang bringt, existiert noch nicht. Solange es solche Netzwerke nicht gibt, muss der Nutzer selbst aktiv werden.




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